mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass generation beziehungsunfähig auch bei mir zugeschlagen hat.
ich bin nicht in der lage, mich komplett auf einen menschen zu verlassen und diesen bedinungslos zu lieben. ich bin nicht in der lage, die bedürfnisse meines gegenübers zu sehen. zumindest dann nicht, wenn es wirklich zu so etwas wie einer "partnerschaft" kommt.
ich glaube mittlerweile wirklich, dass ich einen niederträchtigen, egozentrischen und komplett ekelhaften charakter habe. sicherlich gibt es hier und da momente, in denen gutes und schönes nach außen vor tritt. doch insgesamt bin ich davon überzeugt, dass ich einfach so bin. ich mag das nicht mehr auf irgendwelche hormone schieben. ich glaube, dass mich mein vergangenes leben wirklich zu einer misstrauischen und egoistischen person geformt hat.
wenn ich mich einmal außen vor nehme und mein leben review passieren lasse, stellen sich so viele schicksalsreiche ereignisse in den vordergrund, welche absolut nicht feierlich sind, und habe das gefühl, dass diese erinnerung mir die luft abschnürrt.
es ist mittlerweile nur noch ein tiefer und dumpfer schmerz. es bringt mich nur noch selten zum weinen. es durchbricht nur noch hin und wieder diese schützende mauer aus watte.
ja... so könnte man dieses gefühl beschreibt. von vollkommener watte umhüllt. gleichgültig. denn ändern kann ich an all dem nichts mehr. statt zu sehen, zu akzeptieren, zu vergeben und mit mir ins reine zu kommen, stehe ich da und bin hasserfüllt. ich sehe es, will es nicht akzeptieren. will dieses leben nicht als "wahrheit" betrachten. ich wünsche mir so sehr, dass ich einfach nur böse träume und bald wieder aufwache. in einem bessere leben.
manchmal habe ich das gefühl, in meinem 14jährigen ich gefangen zu sein und dort nicht raus zu kommen. ich reagiere genau wie damals. das ist nun fast sieben jahre her. habe ich mich denn etwa nicht weiterentwickelt? bin ich etwa immer noch dieses kleine, nervige und pubertierende kind?
enno bunger - regen ...
und wieso ich jemals aufhörte, meine gefühle, gedanken und wünsche in form eines blogs nieder zu schreiben, weiß ich heute gar nicht mehr so genau.
ich glaube, mir wurde es schlecht geredet... so wie alles andere auch.
und eigentlich habe ich keine jahresvorsätze. niemals.
aber vielleicht sollte dieses jahr das thema selbstliebe und selbstachtung ganz weit oben auf meiner to-do-liste stehen. vielleicht sollte ich beginnen, mich selbst zu akzeptieren und zu mögen und das sehen, was ich kann.
und einfach einmal netter zu meinen mitmenschen zu sein. vielleicht ist es an der zeit, einfach liebe zu verteilen. liebe an alle. denn liebe hat jeder verdient. davon bin ich fest überzeugt. nächstenliebe.
und gerade läuft "ein bisschen mehr herz" von enno bunger... und vielleicht ist das ein zeichen?
vielleicht gibt es so etwas wie schicksal.
ich bin nicht in der lage, mich komplett auf einen menschen zu verlassen und diesen bedinungslos zu lieben. ich bin nicht in der lage, die bedürfnisse meines gegenübers zu sehen. zumindest dann nicht, wenn es wirklich zu so etwas wie einer "partnerschaft" kommt.
ich glaube mittlerweile wirklich, dass ich einen niederträchtigen, egozentrischen und komplett ekelhaften charakter habe. sicherlich gibt es hier und da momente, in denen gutes und schönes nach außen vor tritt. doch insgesamt bin ich davon überzeugt, dass ich einfach so bin. ich mag das nicht mehr auf irgendwelche hormone schieben. ich glaube, dass mich mein vergangenes leben wirklich zu einer misstrauischen und egoistischen person geformt hat.
wenn ich mich einmal außen vor nehme und mein leben review passieren lasse, stellen sich so viele schicksalsreiche ereignisse in den vordergrund, welche absolut nicht feierlich sind, und habe das gefühl, dass diese erinnerung mir die luft abschnürrt.
es ist mittlerweile nur noch ein tiefer und dumpfer schmerz. es bringt mich nur noch selten zum weinen. es durchbricht nur noch hin und wieder diese schützende mauer aus watte.
ja... so könnte man dieses gefühl beschreibt. von vollkommener watte umhüllt. gleichgültig. denn ändern kann ich an all dem nichts mehr. statt zu sehen, zu akzeptieren, zu vergeben und mit mir ins reine zu kommen, stehe ich da und bin hasserfüllt. ich sehe es, will es nicht akzeptieren. will dieses leben nicht als "wahrheit" betrachten. ich wünsche mir so sehr, dass ich einfach nur böse träume und bald wieder aufwache. in einem bessere leben.
manchmal habe ich das gefühl, in meinem 14jährigen ich gefangen zu sein und dort nicht raus zu kommen. ich reagiere genau wie damals. das ist nun fast sieben jahre her. habe ich mich denn etwa nicht weiterentwickelt? bin ich etwa immer noch dieses kleine, nervige und pubertierende kind?
enno bunger - regen ...
und wieso ich jemals aufhörte, meine gefühle, gedanken und wünsche in form eines blogs nieder zu schreiben, weiß ich heute gar nicht mehr so genau.
ich glaube, mir wurde es schlecht geredet... so wie alles andere auch.
und eigentlich habe ich keine jahresvorsätze. niemals.
aber vielleicht sollte dieses jahr das thema selbstliebe und selbstachtung ganz weit oben auf meiner to-do-liste stehen. vielleicht sollte ich beginnen, mich selbst zu akzeptieren und zu mögen und das sehen, was ich kann.
und einfach einmal netter zu meinen mitmenschen zu sein. vielleicht ist es an der zeit, einfach liebe zu verteilen. liebe an alle. denn liebe hat jeder verdient. davon bin ich fest überzeugt. nächstenliebe.
und gerade läuft "ein bisschen mehr herz" von enno bunger... und vielleicht ist das ein zeichen?
vielleicht gibt es so etwas wie schicksal.
"wenn man mal so betrachtet, sich die menschen ansieht,
wie sie sich selbst verachten, was für minen sie ziehn.
wie sie sich selbst verachten, was für minen sie ziehn.
wovon sind sie so müde? was nimmt sie so aus?
warum sehn sie so trübe und unglücklich aus?
wo sind die guten gedanken? die hoffnung auf mehr?
warum machen wir uns, unser leben so schwer?
ist es wirklich unmöglich, sich selbst zu lieben?
ist es wirklich nötig, sich selbst zu verbiegen?
warum sehn sie so trübe und unglücklich aus?
wo sind die guten gedanken? die hoffnung auf mehr?
warum machen wir uns, unser leben so schwer?
ist es wirklich unmöglich, sich selbst zu lieben?
ist es wirklich nötig, sich selbst zu verbiegen?
auch mitten im frühling, siehst du nur den herbst.
alles, was du bräuchtest, wär' ein bisschen mehr herz.
alles, was du bräuchtest, wär' ein bisschen mehr herz.
ein bisschen mehr herz. bisschen mehr herz.
das leben ist ein geschenk, komm pack es ein und aus.
warum probierst du nicht täglich, was völlig neues aus?
wieder kind sein zu dürfen, über schatten zu springen,
ein paar bäume umarmen - tanzen, lachen und sing'n.
verlier' nicht die hoffnung, bitte gib dich nicht auf.
hör nicht auf zu tanzen, halt den himmel nicht auf.
denn für deine träume musst du durch dick und dünn.
das leben ist ein geschenk, komm pack es ein und aus.
warum probierst du nicht täglich, was völlig neues aus?
wieder kind sein zu dürfen, über schatten zu springen,
ein paar bäume umarmen - tanzen, lachen und sing'n.
verlier' nicht die hoffnung, bitte gib dich nicht auf.
hör nicht auf zu tanzen, halt den himmel nicht auf.
denn für deine träume musst du durch dick und dünn.
über stacheldrahtzäune, durch wellen und wind."
und vielleicht ist dieser künstler gerade ein ganz großer seelenheil... vielleicht packt es mich.
niemals wieder werde ich mir von jemanden etwas verbieten lassen.
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