vielleicht muss man manchmal einfach akzeptieren, dass es nicht passt. das es menschen gibt, die nicht füreinander bestimmt sind. doch die frage, die sich mir bei diesem gedanken stellt - wie ist denn ein mensch, der anscheinend nicht zu einen passt, in der lage gewesen, einen so auf die beine zu helfen? einem das gefühl von "ich liebe dich so wie du bist" zu vermitteln... einem so viel liebe und verständnis entgegen zu bringen, dass man den weg zurück ins leben schafft...
gerade fehlen mir die worte. ich muss mich förmlich dazu zwingen, das hier zu tippen. doch wieso tu ich das denn? weil es mir alle die jahe kraft gegeben hat? weil es mir danach meistens besser ging? weil ich danach in der lage bin, klar zu denken? ich hab das bedürfnis, meine gedanken und gefühle gesammelt in diese worte zu stecken und damit abzuschließen. doch kann ich das? kann ich zwei jahre einfach so "weg werfen"? und ist es das denn letztlich überhaupt? wäre es nicht so viel sinnvoller, mit liebe und dankbarkeit auf diese beziehung zurück zu blicken und sie nicht als last sondern als geschenk zu betrachen? es war nicht immer alles gut. es gab viele differenzen, die wir beiden überwunden mussten. viele kompromisse die wir eingehen mussten. viele situationen, in denen ich mir am liebsten die kugel gegeben hätte. doch sind das alles nicht dinge, die uns letztenendes stärker machen? die unsere persönlichkeit formen?
so viele fragen auf die ich gerade keine antworten finde. ich habe immer mehr das gefühl, mich selbst zu verlieren. doch habe ich mich überhaupt schon einmal gefunden gehabt? das bezweifel ich... denn im endeffekt verändern wir uns doch laufend. immer und ständig. das leben formt uns. und das leben verläuft nun einmal nicht immer nach plan und vor allem nicht immer so, dass es uns stetig gut geht. doch wieso machen mich solche situationen immer so unwahrscheinlich kaputt? wieso bin ich nicht in der lage, stark zu bleiben? ist es ok, schwach zu sein? bestimmt ist es das. solange man wieder aufsteht. doch was ist, wenn ich nicht in der lage bin, wieder aufzustehen? ich weiß nicht, ob ich es ein erneutes mal schaffe, aus dieser dunkelheit herauszukommen. nicht aus eigener kraft. und doch möchte ich nicht erneut jemanden zur last zu fallen und nur mittels seiner hilfe wieder aufzustehen. ich möchte ein einziges mal alleine aufstehen. um dann voller stolz in den spiegel zu schauen und mir selbst sagen zu können, dass es ok ist. das du auch alleine klar kommst. das du in der lage bist, dein leben zu leben. ob alleine oder mit jemanden an deiner seite.
manchmal wünschte ich mir, nicht auf dieser welt zu sein. oder zumindest in einer anderen familie und einem anderen umfeld aufgewachsen zu sein. aber wäre es dann besser? hätte ich dann menschen um mich herum, die mich lieben und schätzen? die an mich glauben egal was ist? die nicht so egoistisch sind und nur an sich denken?
und wieso sehe ich gerde nur das schlechte und nicht das gute? weil ich einfach so bin? weil ich einfach eine negative grundeinstellung habe? weil ich ein pessimistischer mensch bin, der angst davor hat, etwas zu riskieren, weil man daran scheitern könnte? was ist in meinem leben so schief gelaufen, dass ich nicht in der lage bin, mit frustrationen umzugehen? das ich nicht in der lage bin, mein leben zu reflektieren...
wie gerne ich einfach glücklich wäre. wie gerne ich auf eigenen beinen stehen würde. wie gerne ich einfach meine sachen packen und gehen würde...
vielleicht hat es ja die letzten beiden jahre gepasst. so zwischen uns. und vielleicht ändert sich sowas im laufe des lebens. und vielleicht ist das auch ok und genauso richtig. und vielleicht sollte ich wirklich einfach dankbar sein. dankbar für diese gemeinsame zeit. und glücklich darüber, dass sich eine neue tür öffnet... eine neue tür mit neuen herausforderungen. und neuen schönen dingen, die mein leben bereichern.
vielleicht. vielleicht. vielleicht...
gerade fehlen mir die worte. ich muss mich förmlich dazu zwingen, das hier zu tippen. doch wieso tu ich das denn? weil es mir alle die jahe kraft gegeben hat? weil es mir danach meistens besser ging? weil ich danach in der lage bin, klar zu denken? ich hab das bedürfnis, meine gedanken und gefühle gesammelt in diese worte zu stecken und damit abzuschließen. doch kann ich das? kann ich zwei jahre einfach so "weg werfen"? und ist es das denn letztlich überhaupt? wäre es nicht so viel sinnvoller, mit liebe und dankbarkeit auf diese beziehung zurück zu blicken und sie nicht als last sondern als geschenk zu betrachen? es war nicht immer alles gut. es gab viele differenzen, die wir beiden überwunden mussten. viele kompromisse die wir eingehen mussten. viele situationen, in denen ich mir am liebsten die kugel gegeben hätte. doch sind das alles nicht dinge, die uns letztenendes stärker machen? die unsere persönlichkeit formen?
so viele fragen auf die ich gerade keine antworten finde. ich habe immer mehr das gefühl, mich selbst zu verlieren. doch habe ich mich überhaupt schon einmal gefunden gehabt? das bezweifel ich... denn im endeffekt verändern wir uns doch laufend. immer und ständig. das leben formt uns. und das leben verläuft nun einmal nicht immer nach plan und vor allem nicht immer so, dass es uns stetig gut geht. doch wieso machen mich solche situationen immer so unwahrscheinlich kaputt? wieso bin ich nicht in der lage, stark zu bleiben? ist es ok, schwach zu sein? bestimmt ist es das. solange man wieder aufsteht. doch was ist, wenn ich nicht in der lage bin, wieder aufzustehen? ich weiß nicht, ob ich es ein erneutes mal schaffe, aus dieser dunkelheit herauszukommen. nicht aus eigener kraft. und doch möchte ich nicht erneut jemanden zur last zu fallen und nur mittels seiner hilfe wieder aufzustehen. ich möchte ein einziges mal alleine aufstehen. um dann voller stolz in den spiegel zu schauen und mir selbst sagen zu können, dass es ok ist. das du auch alleine klar kommst. das du in der lage bist, dein leben zu leben. ob alleine oder mit jemanden an deiner seite.
manchmal wünschte ich mir, nicht auf dieser welt zu sein. oder zumindest in einer anderen familie und einem anderen umfeld aufgewachsen zu sein. aber wäre es dann besser? hätte ich dann menschen um mich herum, die mich lieben und schätzen? die an mich glauben egal was ist? die nicht so egoistisch sind und nur an sich denken?
und wieso sehe ich gerde nur das schlechte und nicht das gute? weil ich einfach so bin? weil ich einfach eine negative grundeinstellung habe? weil ich ein pessimistischer mensch bin, der angst davor hat, etwas zu riskieren, weil man daran scheitern könnte? was ist in meinem leben so schief gelaufen, dass ich nicht in der lage bin, mit frustrationen umzugehen? das ich nicht in der lage bin, mein leben zu reflektieren...
wie gerne ich einfach glücklich wäre. wie gerne ich auf eigenen beinen stehen würde. wie gerne ich einfach meine sachen packen und gehen würde...
vielleicht hat es ja die letzten beiden jahre gepasst. so zwischen uns. und vielleicht ändert sich sowas im laufe des lebens. und vielleicht ist das auch ok und genauso richtig. und vielleicht sollte ich wirklich einfach dankbar sein. dankbar für diese gemeinsame zeit. und glücklich darüber, dass sich eine neue tür öffnet... eine neue tür mit neuen herausforderungen. und neuen schönen dingen, die mein leben bereichern.
vielleicht. vielleicht. vielleicht...