irgendwie habe ich das gefühl, dass mir die letzten wochen und monate unendlich viel kraft und energie geraubt haben.
ich habe mir diesen freien tag heute gegönnt und dennoch wurde ich durch meine innere uhr um halb acht geweckt. so wie es normalerweise jeden morgen mein wecker tut. ich schlief also wieder ein, weil ich die nacht davor kurz war und diese trotz einem tiefen und traumlosen schlaf irgendwie nur wenig erholung brachte.
und als ich meine augen wieder öffnete, waren da diese unheimlichen schmerzen. mein kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren. mein nacken steife. und mein rücken fühlte sich an, wie der einer 80jährigen (zumindest empfand ich dies so). geplagt von gedanken an diesen seltsamen, total zusammenhangslosen und schmerzhaften traum. dieser traum, der so viele tiefpunkte mit sich brachte. ich schlug mich alleine durch eine fremde stadt, umgegen von gesichtslosen gestalten. immer wieder türmten sich irgendwelche herausforderungen vor mir auf. ich versuchte sie zu bewältigen. bis ich ein paar stunden später im regen stand. umgeben von völliger dunkelheit. und den menschen anrief, den ich besuchen wollte, um mich abzuholen. weil ich einfach nicht mehr konnte... und weil ich einfach am ende meiner kräfte war...
ich weiß nicht mehr alles von diesem traum. und ich brauchte gefühlt eine ewigkeit, um mich dazu zumotivieren, aufzustehen.
und jetzt sitze ich hier und werde von diesem traum überrant. diese gedanken bewegen sich so unendlich schnell und letztendlich sind es doch immer wieder die selben. die selben gedanken, die selben fragen, die selben zweifel... heute ist nicht mein tag. die letzten tage waren auch nicht so das wahre... und wenn ich ganz ehrlich bin, läuft es die letzten wochen und monate schon nicht gut.
aber vielleicht ist es in ordnung schlechte tagen oder gar phasen, die über monate anhalten, zu haben. vielleicht muss man das einfach akzeptieren. sich damit irgendwo anfreunden, um dort wieder herauszukommen. vielleicht sollte ich diesen fakt akzeptieren, um nicht immer wieder in selbstmitleid zu verfallen und an gedanken, a lá "du bist ein versager" und "du wirst nie einen platz in der arbeitswelt finden" zu zerbrechen.
es ist wahnsinnig anstrengend, sich selbst und seine gefühle so intensiv wahrzunehmen. ständig zwischen freude und trauer zu schwanken. zwischen "ich liebe alles und jeden und alles ist ok" und "ich hasse alles und will sterben". manchmal habe ich das gefühl, mein leben steht auf der kippe... die frage ist bloß, wohin es kippen wird und ob/wie ich darauf einfluss nehmen kann.
... vielleicht braucht ein leben einfach diesen widersprich. diese höhen und tiefen. vielleicht braucht es diese tiefen, um das glück und die freude bei den höhen schätzen zu lernen.
und vielleicht lässt mein kopf dieses "vielleicht" weg und kann diese ansichten als richtig einordnen.
ich habe mir diesen freien tag heute gegönnt und dennoch wurde ich durch meine innere uhr um halb acht geweckt. so wie es normalerweise jeden morgen mein wecker tut. ich schlief also wieder ein, weil ich die nacht davor kurz war und diese trotz einem tiefen und traumlosen schlaf irgendwie nur wenig erholung brachte.
und als ich meine augen wieder öffnete, waren da diese unheimlichen schmerzen. mein kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren. mein nacken steife. und mein rücken fühlte sich an, wie der einer 80jährigen (zumindest empfand ich dies so). geplagt von gedanken an diesen seltsamen, total zusammenhangslosen und schmerzhaften traum. dieser traum, der so viele tiefpunkte mit sich brachte. ich schlug mich alleine durch eine fremde stadt, umgegen von gesichtslosen gestalten. immer wieder türmten sich irgendwelche herausforderungen vor mir auf. ich versuchte sie zu bewältigen. bis ich ein paar stunden später im regen stand. umgeben von völliger dunkelheit. und den menschen anrief, den ich besuchen wollte, um mich abzuholen. weil ich einfach nicht mehr konnte... und weil ich einfach am ende meiner kräfte war...
ich weiß nicht mehr alles von diesem traum. und ich brauchte gefühlt eine ewigkeit, um mich dazu zumotivieren, aufzustehen.
und jetzt sitze ich hier und werde von diesem traum überrant. diese gedanken bewegen sich so unendlich schnell und letztendlich sind es doch immer wieder die selben. die selben gedanken, die selben fragen, die selben zweifel... heute ist nicht mein tag. die letzten tage waren auch nicht so das wahre... und wenn ich ganz ehrlich bin, läuft es die letzten wochen und monate schon nicht gut.
aber vielleicht ist es in ordnung schlechte tagen oder gar phasen, die über monate anhalten, zu haben. vielleicht muss man das einfach akzeptieren. sich damit irgendwo anfreunden, um dort wieder herauszukommen. vielleicht sollte ich diesen fakt akzeptieren, um nicht immer wieder in selbstmitleid zu verfallen und an gedanken, a lá "du bist ein versager" und "du wirst nie einen platz in der arbeitswelt finden" zu zerbrechen.
es ist wahnsinnig anstrengend, sich selbst und seine gefühle so intensiv wahrzunehmen. ständig zwischen freude und trauer zu schwanken. zwischen "ich liebe alles und jeden und alles ist ok" und "ich hasse alles und will sterben". manchmal habe ich das gefühl, mein leben steht auf der kippe... die frage ist bloß, wohin es kippen wird und ob/wie ich darauf einfluss nehmen kann.
... vielleicht braucht ein leben einfach diesen widersprich. diese höhen und tiefen. vielleicht braucht es diese tiefen, um das glück und die freude bei den höhen schätzen zu lernen.
und vielleicht lässt mein kopf dieses "vielleicht" weg und kann diese ansichten als richtig einordnen.