und nie hätte ich gedacht, dass ich jemals wieder worte in einem online tagebuch verfassen würde. wahrscheinlich wird es ohnehin damit enden, dass ich nun ein, zwei zeilen schreibe und dann doch wieder mangels energie, motivation und interesse aufhöre.
denn gerade weiß ich nicht, was los ist. insgesamt läuft das leben an mir vorbei.
schmerzen in der schulter wegen einer entzündung. physio beginnt nächste woche. hoffentlich wird es besser. sonst muss ich ins mrt. und darauf habe ich ehrlich gesagt gar keine lust.
dazu kommt mein praktikum. welches mir zwar mit blick auf die arbeit spaß und freude bereitet, aber mit dem blick aufs team bzw auf meine anleitung nur kummer, frust und sorgen bereitet. ich fühle mich so wenig ernst genommen wie noch nie zuvor in meinem leben. aber nicht nur in meinem beruf. sondern auch insgesamt. von allen und jedem.
"ach, das wird schon...", "so schlimm ist das doch nun auch wieder nicht...", "es gibt doch viel schlimmeres"... etc.
natürlich. es gibt immer etwas, was schlimmer ist. und es wird auch immer menschen geben, denen es viel mieser geht als mir. die ernsthafte probleme haben. die in kriegsgebieten leben, unheilbar krank sind, auf der straße leben müssen, die täglich qualen und angst leiden... natürlich gibt es diese menschen und diese schweren, grausamen und traurigen schicksale. und natürlich, wenn ich meine bedürfnisse und probleme mit dessen vergleiche, dann sind meine nichtig und von keiner relevanz.
doch wenn ich nur mich, ganz alleine mich und meine seele betrachte, dann habe ich gerade das gefühl an allem zu zerbrechen.
es gibt da diesen menschen in meinem leben, der mich gerettet hat. der meinem leben einen sinn gegeben hat. der mich kurz vor aufprall auffing.
als ich mich damals nach langen, furchtbaren eineinhalb jahren von meinem damaligen freund trennen konnte, als ich endlich den mut gepackt habe, diesen schritt zu wagen, da war er da. dieser wundervolle mensch, den ich zuvor schon zwei jahre meinen freund nennen konnte. neben dem ich zwei jahre in der schule saß. den ich von anfang der ausbildung an interessant, charmant und gutaussehend fand.
und plötzlich kam da mehr. durch dieses abschlussprojekt. durch sein versprechen, mir bananenbrot zu backen, damit es mir besser geht.
und dann war da dieser freitag. als ich auf dem parkplatz vor einer pizzeria stand und mit ihm schrieb. und er mir bei seinen mitbewohnern die herzförmige backform "reservierte" und wir abmachten, dass ich morgen gegen zwei vorbei kommen kann.
und dann war da dieser besagte tag. und irgendwie, so wie eigentlich immer bei mir, war ich viel zu früh startklar und stand schon um eins vor seiner türe. er kam nach unten. öffnete mir die türe. mit leicht nassen und geöffneten haaren. diese haare... ich habe sie die zwei jahre schon verdammt geliebt und ihn um diese haarpracht beneidet. und da stand er dann vor mir. zum ersten mal mit offenen haaren und mir stand die sprachlosigkeit ins gesicht geschrieben.
das bananenbrot war natürlich noch nicht gebacken. so haben wir dies gemeinsam getan...
später irgendwann. wir saßen auf seinem sofa. haben viel geredet. gelacht. herumgealbert. und wie es für mich so typisch ist, hab ich mich irgendwann hingelegt. ich liege einfach so wahnsinnig gerne...
und dann irgendwann beim herumalbern küssten wir uns. einfach so.
ich kann gar nicht in worte fassen, wie wahnsinnig schön dieser kuss war... und wie sehr er mich überrumpelt hat. ich war so fassungslos und geflasht, dass ich daraufhin eine ewigkeit neben ihm lag und nichts sagen konnte...
ich meine. ich kenne diesen menschen doch kaum und küsse den einfach? so kurz nachdem wir beide aus einer beziehung sind...
.... irgendwann gehts weiter. mein kopf zerstört mich.
denn gerade weiß ich nicht, was los ist. insgesamt läuft das leben an mir vorbei.
schmerzen in der schulter wegen einer entzündung. physio beginnt nächste woche. hoffentlich wird es besser. sonst muss ich ins mrt. und darauf habe ich ehrlich gesagt gar keine lust.
dazu kommt mein praktikum. welches mir zwar mit blick auf die arbeit spaß und freude bereitet, aber mit dem blick aufs team bzw auf meine anleitung nur kummer, frust und sorgen bereitet. ich fühle mich so wenig ernst genommen wie noch nie zuvor in meinem leben. aber nicht nur in meinem beruf. sondern auch insgesamt. von allen und jedem.
"ach, das wird schon...", "so schlimm ist das doch nun auch wieder nicht...", "es gibt doch viel schlimmeres"... etc.
natürlich. es gibt immer etwas, was schlimmer ist. und es wird auch immer menschen geben, denen es viel mieser geht als mir. die ernsthafte probleme haben. die in kriegsgebieten leben, unheilbar krank sind, auf der straße leben müssen, die täglich qualen und angst leiden... natürlich gibt es diese menschen und diese schweren, grausamen und traurigen schicksale. und natürlich, wenn ich meine bedürfnisse und probleme mit dessen vergleiche, dann sind meine nichtig und von keiner relevanz.
doch wenn ich nur mich, ganz alleine mich und meine seele betrachte, dann habe ich gerade das gefühl an allem zu zerbrechen.
es gibt da diesen menschen in meinem leben, der mich gerettet hat. der meinem leben einen sinn gegeben hat. der mich kurz vor aufprall auffing.
als ich mich damals nach langen, furchtbaren eineinhalb jahren von meinem damaligen freund trennen konnte, als ich endlich den mut gepackt habe, diesen schritt zu wagen, da war er da. dieser wundervolle mensch, den ich zuvor schon zwei jahre meinen freund nennen konnte. neben dem ich zwei jahre in der schule saß. den ich von anfang der ausbildung an interessant, charmant und gutaussehend fand.
und plötzlich kam da mehr. durch dieses abschlussprojekt. durch sein versprechen, mir bananenbrot zu backen, damit es mir besser geht.
und dann war da dieser freitag. als ich auf dem parkplatz vor einer pizzeria stand und mit ihm schrieb. und er mir bei seinen mitbewohnern die herzförmige backform "reservierte" und wir abmachten, dass ich morgen gegen zwei vorbei kommen kann.
und dann war da dieser besagte tag. und irgendwie, so wie eigentlich immer bei mir, war ich viel zu früh startklar und stand schon um eins vor seiner türe. er kam nach unten. öffnete mir die türe. mit leicht nassen und geöffneten haaren. diese haare... ich habe sie die zwei jahre schon verdammt geliebt und ihn um diese haarpracht beneidet. und da stand er dann vor mir. zum ersten mal mit offenen haaren und mir stand die sprachlosigkeit ins gesicht geschrieben.
das bananenbrot war natürlich noch nicht gebacken. so haben wir dies gemeinsam getan...
später irgendwann. wir saßen auf seinem sofa. haben viel geredet. gelacht. herumgealbert. und wie es für mich so typisch ist, hab ich mich irgendwann hingelegt. ich liege einfach so wahnsinnig gerne...
und dann irgendwann beim herumalbern küssten wir uns. einfach so.
ich kann gar nicht in worte fassen, wie wahnsinnig schön dieser kuss war... und wie sehr er mich überrumpelt hat. ich war so fassungslos und geflasht, dass ich daraufhin eine ewigkeit neben ihm lag und nichts sagen konnte...
ich meine. ich kenne diesen menschen doch kaum und küsse den einfach? so kurz nachdem wir beide aus einer beziehung sind...
.... irgendwann gehts weiter. mein kopf zerstört mich.
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